Was kann man machen, wenn einen der Geist der Zeit überholt hat? (Außer ihm an der Stoßstange kleben) 

Genau! 

Eine Zeitmaschine bauen und zurück in die 80er! Da, wo wir alle untenrum behaart waren und die Musik noch gut klang.

Wie schwer kann das schon sein?



Das denken sich Dominik Diskette und Paul Gamepad auch! 



Leider verpassen die beiden jedoch den richtigen Absprung (wie soll man auch abspringen aus einer Badewanne?) und landen 481 Jahre später im Mittelalter. 

Tja, wer ohne Navi fährt, muss auch damit klar kommen, sich zu verfahren.

Da sich das Zeittor hinter ihnen schneller als erwartet wieder schließt, bleiben sie in dieser Zeit gefangen. 


Und das eventuell für immer. 



Apropos gefangen: Sofort erspäht sie die königliche Schildwache und nimmt sie mit. Alle Wachen sehen gleich aus, weshalb die beiden Zeitreisenden auch keinen Ansprechpartner ausmachen können, um ihre Situation zu erklären.


Da keiner von den beiden seine Ausweispapiere dabei trägt, lässt sie der König kurzerhand in den Kerker sperren. 



"Wenn ich das hier selbst so lese, verstehe ich den Grund eines Reisepasses. Am besten nie wieder ohne!"




Mit dem König ist nicht zu spaßen, aber irgendetwas scheint ihn zu bedrücken. Nicht einmal sein treuer Berater und dufte Freund Wilhelm Gorgi, seines Zeichens Riechkäse, kann seine Majestät wieder aufheitern.


Während das ganze Desaster seinen Lauf nimmt, versucht Lynharrt Fackelzug, nicht unweit vom Schloss im Wald, seinen ersten, echten Putsch. 



Sein Schwager hat bereits mehrere Könige gestürzt und ist in der Familie hoch angesehen. 

Lynharrt will mit seiner Truppe aus Möchtegern-Haudegen endlich auch mal einen echten Mob zusammentrommeln und mit Fackeln und Heugabeln einen König entthronen!


Ob das wohl Dominik Diskette und Paul Gamepad noch erleben? Die Zeit drängt, denn morgen wartet schon der Galgen auf sie.