IIII-UUUUU-IIIIII-UUUUU-IIII-UUUU!

Jeden Tag zur Polizeiwache. Gerd würde gerne noch ein wenig schlafen, doch er ist schon wieder zu spät. Schnell schwingt er sich auf seinen Drahtesel und radelt, was das Zeug hält. Mist, dass die Gangschaltung im ersten Gang festklemmt.



Im Polizeihauptquartier von Schmetterlingsend ist zum Glück nicht viel los. Außer der Putzfrau bekommt die Wache nur selten Besuch. Nur Britta Popcorn und Gerd Maiskolben halten hier die Stellung und den Ort frei von Verbrechen und Kriminalität.


Zumindest vor und nach der Sommerpause.



Doch reichen acht Wochen Nichtstun im Sommer, um sich vom ganzen Arbeitsjahr zu erholen? 

Eine berechtigte Frage, findet Gerd

Er liebt das Angeln und sollte er irgendwann kein Polizist mehr sein, würde er den ganzen Tag am See verbringen. 

Vorbereitung ist alles und man muss fit bleiben, körperlich wie geistig. Auf seinem Polizei-Computer trainiert Gerd deshalb beim Solitär, doch sein Gegner, der PC, ist ihm immer wieder zwei Schritte voraus.


Britta dagegen steht kurz vor der Rente.



Sie geht nur nicht, weil sie Angst hat, dass Gerd am ersten Tag ohne sie das Gebäude durch eine Unachtsamkeit abfackelt.  In Gedanken ist sie jedoch immer noch häufig bei ihrer zweiten Leidenschaft aus der VergangenheitIm Polizeialltag hält sie sich damit bedeckt, denn sie braucht all ihre Gedankenkraft, um Gerd vor sich selbst zu schützen.


Leider ist es mit einem Paukenschlag Realität, dass im Museum von Schmetterlingsend eine Einbruchserie startet und der Täter nicht nur das historisch bedeutsamste Stück aus dem Gebäude klaut, sondern eine andere Sache gleich mit:



Die Eingangstür. 




Der Einbruch gibt Britta und Gerd Rätsel auf. Gerd rätselt, wie er wieder Zuhause reinkommen soll, nachdem er sich ausgeschlossen hat und Britta, wie dieser Raubzug wohl mit den anderen seltsamen Begebenheiten im Ort zusammenhängt.



Die Einbrüche häufen sich. 

Beim Einbrecher häufen sich die Eingangstüren.  

Was will er damit? 



Zu allem Überfluss kündigt sich auch noch hoher Besuch aus der nächsten Stadt an. Hauptkommissar Cornelius Ähre besucht das Ermittler-Duo und kann sich dabei eigenhändig von deren ... ääh ... Professionalität überzeugen.



Und auch die Vernehmung der ersten Verdächtigen läuft eher schleppend als rund




Britta ist kurz vorm Aufgeben.

Werden sie und Gerd ihrem bislang größten Widersacher das Handwerk legen können?




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